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Die International Coach Federation (ICF)  wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit fast 37.000 Mitgliedern (Stand Mai 2019) in 145 Ländern, weltweit, die größte Non-Profit-Vereinigung professioneller Coachs. ICF Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit über 580 Mitgliedern.
Die Ziele der ICF sind:

Die Integrität des Coaching-Berufs zu stärken und zu fördern.
Durch Zertifizierung von Coachs mehr Transparenz für Klient/Innen und professionelle Coaches zu ermöglichen.
Die ethischen Standards des Berufsstands auf hohem Niveau zu prägen und weiter zu entwickeln.
Klientinnen und Klienten bei der Auswahl des für sie geeigneten Coachs zu unterstützen.
Forum und Interessenvertretung für die weltweite Gemeinschaft der Coachs zu sein.

Die ICF-Mitglieder durch kollegialen Austausch, interne Weiterbildung, Pressearbeit und internationale Vernetzung bestmöglich bei Ihrer Arbeit und ihrem professionellen Wachstum zu unterstützen.
Die Förderung der Kunst, Wissenschaft und Praxis des professionellen Coachings Die International Coach Federation (ICF) wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit mehr als 25.000 Mitgliedern in über 141 Ländern der weltgrößte Verband professioneller Coachs und Hauptansprechpartner für Menschen, die einen Coach suchen. Sie ist die einzige Coaching-Organisation mit einer weltweit anerkannten Zertifizierung, hohen ethischen Standards und 11 Kernkompetenzen, die den Rahmen für professionelles Coaching definieren. ICF in Deutschland gibt es seit 2001, mit derzeit rund 580 Mitgliedern. Voraussetzung der ICF-Mitgliedschaft sind Nachweise einer fundierten Coaching-Ausbildung sowie der aktuellen Tätigkeit als Coach. Zudem wird jedem ICF-Mitglied empfohlen, eine der drei ICF-Zertifizierungsstufen (ACC/PCC/MCC) zu absolvieren, um dadurch Professionalität zu demonstrieren.
Coachingverständnis
Die Mitglieder der ICF verpflichten sich zu einer Coaching-Form, die den Klienten als Experten des eigenen Lebens anerkennt. Sie sind demzufolge der Überzeugung, dass alle Klienten über genügend Ressourcen verfügen, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie kreativ, eigenverantwortlich und in sich vollkommen sind.
Die ICF-Zertifizierung als internationaler Standard Bereits 1998 eingeführt, ist sie die international am weitesten verbreitete und zugleich die einzige weltweit anerkannte Coaching-Zertifizierung. Aktuell gibt es bereits rund 27.000 ICF-zertifizierte Coachs. In zahlreichen internationalen Konzernen und Organisationen (z.B. IBM und NASA) ist eine ICF-Zertifizierung Voraussetzung für die Aufnahme in den Coaching-Pool. Die Zertifizierung ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden; auch verbandsunabhängige Coachs sowie Mitglieder anderer Verbände können sich durch die ICF zertifizieren lassen. Der Neutralität der ICF dient es auch, dass der Verband keine eigenen Ausbildungsinstitute betreibt.